Kerstin Richter
KLAR ENTSCHEIDEN. TRANSPARENT HANDELN.

Meine Ziele:


Dallgow-Döberitz soll die bürgerfreundlichste Gemeinde im Berliner Umland werden.

Das heißt für mich: jederzeit ein offenes Ohr für alle Anliegen haben, Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Gruppen aktiv beteiligen, über politische Entscheidungen transparent informieren und mehr Angebote der Verwaltung auch digital bereitstellen. Als Bürgermeisterin werde ich regelmäßig offene Bürgersprechstunden anbieten. Die Sitzungen der Gemeindevertretung sollen öffentlich per Livestream übertragen werden. Ich werde mich regelmäßig mit Vereinen und gesellschaftlichen Gruppen (Jugendliche, junge Erwachsene, Seniorinnen und Senioren) treffen, um ihre Anliegen anzuhören. Und ich möchte einen Digitalisierungsschub in der Gemeindeverwaltung anstoßen. Egal ob es um den Antrag auf einen Kitaplatz oder einen Reisepass geht: Dienstleistungen der Gemeinde sollen auch online ohne Behördengang und Papierkram möglich sein.


Vom Schulkind bis zur Seniorin sollen sich alle sicher durch unsere Gemeinde bewegen können.

Das heißt für mich: Der Weg zur Schule oder zum Bahnhof muss für alle Kinder und Jugendlichen sicher sein. Wer auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen ist, muss jederzeit ohne Barrieren von A nach B kommen. Es sollte nicht sein, dass Zebrastreifen, Spielstraßen oder Blitzer fehlen, wo wir sie brauchen. Es darf nicht sein, dass Kopfsteinpflaster oder Bordsteinkanten an Fußgängerüberwegen zur Hürde und Gefahr für Menschen werden, die in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind. Und es ist nicht hinnehmbar, dass Fahrradwege einfach im Nichts enden – sei es am Kreisel Wilmsstraße/Bahnhofstraße oder an der L20 zwischen Seeburg und der Anschlussstelle zur B5.

Wir brauchen eine bessere Anbindung mit Bus und Bahn – und weniger Verkehrslärm.

Das heißt für mich: Niemand in Dallgow, Rohrbeck oder Seeburg soll auf das Auto angewiesen sein, um in eine Nachbargemeinde oder nach Berlin und wieder zurück zu kommen – und zwar unabhängig vom Wochentag und der Tageszeit. Gerade junge und ältere Menschen müssen die Möglichkeit haben, auch am späteren Abend vom Theaterbesuch oder vom Treffen mit Freunden in Berlin wieder nach Hause zu kommen. Ich setze mich ein für bessere Zugverbindungen (Verdichtung der Takte und Ausweitung der Verkehrszeiten), ein drittes Gleis nicht erst 2035, einen Shuttle-Bus zur Regionalbahn (und später S-Bahn) in Falkensee und eine bessere Busverbindung zwischen Seeburg und Dallgow. Der Bus zwischen Seeburg und Berlin muss wieder bis zum S-Bahnhof Spandau fahren. In Dallgow könnte ein zweiter Regionalbahnhof die Verkehrsanbindung des gesamten Gemeindegebiets verbessern und den Durchgangsverkehr aus Falkensee reduzieren. Außerdem brauchen wir endlich ein umfassendes Verkehrs- und Lärmschutzkonzept für die Gemeinde - und zwar in enger Zusammenarbeit mit den Nachbarorten. Nur so lassen sich Durchgangsverkehr und Verkehrslärm verringern.

Gemeinde heißt Gemeinschaft: Ich möchte das Miteinander und Füreinander in unserer Gemeinde stärken.

Das heißt für mich: das Miteinander weiter zu stärken und neue Begegnungsräume zu schaffen. Denn die Lebensqualität in unserer Gemeinde verdanken wir auch dem lebendigen Vereinswesen und den vielen ehrenamtlich Engagierten. Ich setze mich für ein Mehrzweckgebäude am Standort des früheren Offizierscasinos ein – als Treffpunkt und Ort etwa für Konzerte, Kino, Lesungen oder andere Events. Schon 2021 möchte ich den Standort nutzen, um ein solches Angebot zum Beispiel in einem Zelt zu erproben und gemeinsam mit Ihnen ein Konzept zu entwickeln. Und ich setze mich für einen regelmäßigen Wochenmarkt auf dem Bahnhofsvorplatz ein.